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Notfallbetreuung in den Pfingstferien
Anmeldung bis 26.05.2020

Neben der gestaffelten Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts für einige Klassen steht nun schon seit einigen Wochen das Angebot der Notfallbetreuung zur Verfügungen. Vor allem Eltern und Erziehungsberechtigte in systemrelevanten Berufen sind auch weiterhin in den Ferien auf die Notbetreuung angewiesen, und viele Betriebe haben für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den vergangenen Wochen Urlaub angeordnet, der nun aber aufgebraucht ist. Deshalb hat der Ministerrat eine Ausweitung der Notbetreuung für die Jahrgangsstufen 1 bis 6 in den Pfingstferien beschlossen: „Mit Blick auf abgelaufene Urlaubszeiten bei Eltern soll in den Pfingstferien eine Notbetreuung sichergestellt werden.“

Somit werden auch wir an unserer Schule dieses Angebot an den acht Werktagen der Pfingstferien von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr aufrechterhalten.

Damit ausreichend Vorlauf für unsere Planung gegeben ist, bitten wir Sie als Eltern bzw. Erziehungsberechtigte Ihre Anmeldung spätestens bis zum 26.05.2020 bei uns abzugeben. Das für Sie passende Formblatt können Sie über den Link unten öffnen.

Sollten Sie einen Betreuungsbedarf haben, melden Sie sich bitte vorab an den Werktagen am Vormittag bis 12:00 Uhr bei uns im Büro: Tel. 933 999 0.

Bitte nehmen Sie mit der Schule Kontakt auf, bevor Sie Ihr Kind zur Notfallbetreuung schicken!

Hier finden Sie die entsprechenden Anmeldformulare:

Eine Notfallbetreuung an den Schulen wird angeboten für Schülerinnen und Schüler

  • der Jahrgangsstufen 1 bis 4 an Grundschulen,
  • der Jahrgangsstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Förderschulen und
  • der Jahrgangsstufen 8 und 9,

deren Erziehungsberechtigte alleinerziehend sind bzw. im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeiten. Hierzu zählen insbesondere Einrichtungen, die

  • der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe,
  • der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz)
  • die Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung)
  • der Lebensmittelversorgung und
  • der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Möglicher Zeitrahmen: 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Ein Mittagessen wird nicht angeboten.

Weitere Voraussetzung für die Teilnahme an der Notfallbetreuung ist, dass die Kinder

  • keine Krankheitssymptome aufweisen,
  • keinen Kontakt zu einer infizierten Person haben oder binnen der letzten 14 Tage hatten und
  • sich nicht in einem Gebiet aufgehalten haben, das durch das Robert-Koch-Institut (RKI) im Zeitpunkt des Aufenthalts als Risikogebiet ausgewiesen war oder innerhalb von 14 Tagen nach dem Aufenthalt als solches ausgewiesen worden ist. Sollten 14 Tage seit der Rückkehr aus diesem Risikogebiet vergangen sein und sie keine Krankheitssymptome aufweisen, ist eine Teilnahme möglich.

Die Personensorgeberechtigten haben für die Beachtung der genannten Voraussetzungen und der sich hieraus ergebenden Pflichten zu sorgen.

Das Ministierum bittet um Verständnis für diese strikten Vorgaben. Ein flächendeckendes Betreuungsangebot würde das Ziel, das mit den Schulschließungen erreicht werden soll, unterlaufen. Bitte versuchen Sie daher, auch wenn Sie zu den Erziehungsberechtigten im Bereich der kritischen Infrastruktur (s.u.) zählen, möglichst eine private Betreuung Ihrer Kinder im persönlichen Umfeld zu organisieren.

Aktuelles


Flexible Grundschule Bad Hindelang

In der Flexiblen Grundschule, einer Kooperation des Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst mit der Stiftung Bildungspakt Bayern, werden Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 und 2 in einer jahrgangsgemischten Eingangsstufe unterrichtet. Dabei haben sie die Möglichkeit, dort ein, zwei oder drei Jahre zuverweilen.

Der Schulversuch Flexible Grundschule startete im Schuljahr 2010/2011 und war zunächst auf drei Jahre angelegt. Von Beginn an nahmen 20 Grundschulen, die sogenannten Stammschulen, am Projekt teil. Bis zum Schuljahr 2013/2014 wurde das Modell auf weitere 69 Schulen, die sogenannten Satellitenschulen, ausgeweitet. Somit stand die Flexible Grundschule in jedem Schulamtsbezirk zur Verfügung.

Eine der Aufgaben des Schulversuchs war es, didaktische Konzepte zur individuellen Förderung der Schülerinnen und Schüler zu erarbeiten und in der Praxis umzusetzen. Weiterhin wurden Möglichkeiten der individuellen Lernstandsdiagnostik und differenzierte Formen der Lernstands- und Leistungserhebung erprobt.

Ab 2015 trägt auch die Grundschule Bad Hindelang dieses Profil.Kernelemente der Flexiblen Grundschule:

  • Flexible Verweildauer
  • Ermittlung der Lernausgangslage
  • Leistungserhebung
  • Individualisierende Lernangebote
  • Anknüpfung an vorschulische Bildung und Erziehung
  • Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern
  • Jahrgangsgemischte Klassen

Zielsetzungen

Ziel des Schulversuchs „Flexible Grundschule“ ist es, den Grundschülerinnen und Grundschülern Wege zu eröffnen, die ihren unterschiedlichen Begabungen und Interessen sowie ihrer individuellen Lernentwicklung noch besser gerecht werden. So sieht die Flexible Grundschule ein passgenaues und individualisierendes Lernangebot für die „Eingangsstufe“, d.h. der bisherigen Jahrgangsstufe 1 und 2, vor und ermöglicht eine flexible, für das einzelne Kind passende Bildungsbiographie.

Weitere Informationen unter http://bildungspakt-bayern.de/flexible-grundschule/


EU-Schulobst- und -gemüseprogramm (Schulfruchtprogramm)

Das bayerische Schulfruchtprogramm soll die Wertschätzung von Obst und Gemüse bei Kindern steigern und die Entwicklung eines gesundheitsförderlichen Ernährungsverhaltens unterstützen.

Seit 2010 erhalten bereits Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 kostenlos Obst und Gemüse.

Dies ist möglich durch das EU-Schulobst- und -gemüseprogramm, das in Bayern als Schulfruchtprogramm umgesetzt wird. Das Förderprogramm wird aus EU- und Landesmitteln finanziert.

Bei uns hat jede Klasse einen Obstkorb, der einmal wöchentlich mit der aktuellen Lieferung gefüllt wird.